Neukircher Muckefuck

Die Maske “Neukircher Muckefuck” greift zurück auf eine alte Neukircherin, die während der Kriegsjahre allen ihren Kunden – sie war Milchfrau – in den Wintermonaten ihren selbst gerösteten Kaffee, der größtenteils aus Gerste vermischt mit Zichorie bestand, zum Probieren anbot.

Es war ein miserables Gebräu und da bildete sich damals, wenn etwas schlecht roch, der Vergleichssatz:

“Das stinkt wie Muckefuck”.

Was aber in keiner Weise heißen soll, daß die Muckefuck-Maskenträger schlecht riechen. Im Gegenteil, manche riechen (schmecken) besonders fein.